Akademie der Künste

Die Akademie der Künste ist eine von der Bundesrepublik Deutschland getragene Körperschaft des öffentlichen Rechts. Sie hat die Aufgabe, die Kunst zu fördern und die Bundesländer in Angelegenheiten der Kunst und Kultur zu beraten und zu unterstützen.
Als eine internationale Gemeinschaft von Künstlern beruft die Akademie in geheimer Abstimmung Mitglieder, deren Werk auf dem Gebiet der Bildenden Kunst, der Baukunst, der Musik, der Literatur, der Darstellenden Kunst sowie der Film- und Medienkunst anerkannt wird. Dabei handelt es sich um Persönlichkeiten, die die Kunst ihrer Zeit prägen und von denen erwartet wird, dass sie an den Aufgaben der Akademie mitwirken. Die Mitglieder der einzelnen Sektionen wählen jeweils ihren Direktor und dessen Stellvertreter; die Mitgliederversammlung wählt jeweils für drei Jahre den Präsidenten und den Vizepräsidenten. Die Direktoren der Sektionen bilden gemeinsam den Senat der Akademie, der unter Vorsitz des Präsidenten tagt und über alle Vorhaben der Akademie der Künste berät und entscheidet. Der Präsident, der Vizepräsident und die Direktoren üben ihre Aufgaben ehrenamtlich aus. Beschlussfassende Gremien sind die Sektionen, der Senat und das Plenum, das anlässlich der Mitgliederversammlungen mindestens zweimal im Jahr zusammentritt.

Die Akademie soll öffentlich wirken und sich sowohl der Vermittlung neuer künstlerischer Tendenzen als auch der Pflege des kulturellen Erbes widmen. Im Rahmen dieser Aufgaben veranstaltet sie unter anderem Kunst- und Dokumentationsausstellungen, Workshops, Konzerte, Vorträge, Lesungen, Film-, Theater- und Tanz-Aufführungen. Ein wesentlicher Bestandteil der Akademie ist ihr Archiv, dessen Sammlungsgebiet die Geschichte der Akademien der Künste in Berlin und der in ihr vertretenen Kunstsparten umfasst.

www.adk.de

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Bayerischer Landesverband für Zeitgenössischen Tanz (BLZT)

LogoDer Bayerische Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) wurde 1997 als Bindeglied zwischen Tanzschaffenden, Politik und Öffentlichkeit gegründet. Als Verband leistet der BLZT kulturpolitische Arbeit für den zeitgenössischen Tanz und hat sich die Verbreitung von Tanz in allen Regionen Bayerns und die Förderung des Tanzes als Teil der kulturellen Bildung zur Aufgabe gemacht. Sein mittelfristiges Ziel besteht in der kulturpolitischen Initiative zur Schaffung eines Tanzhauses als Produktionszentrum für den zeitgenössischen Tanz in Bayern. Der BLZT bildet eine Lobby für den Tanz.

Über eine Jury vergibt der BLZT Projektförderungen und Stipendien aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Diese Unterstützungen gehen vornehmlich an zeitgenössische Tanzproduktionen, Aus- und Weiterbildungsprojekte und Veranstaltungen in Bayern.

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Bundesdeutsche Ballett- und Tanztheaterdirektoren Konferenz (BBTK)

Die BBTK ist ein Zusammenschluss von Ballett- und Tanztheaterdirektoren zum Zweck der gegenseitigen Information und Zusammenarbeit. Die erste BBTK fand 1998 auf Initiative von Marc Jonkers und auf Einladung des NRW Landesbüro Tanz in Köln statt.
Dieser Gründungsversammlung folgten Tagungen in Frankfurt (11/98), Dresden (04/99), Köln (12/99), Essen (06/00), Kassel (12/00), Schwerin (04/01), München (12/01) und Osnabrück (04/02).

Die BBTK fungiert als Ansprechpartner für den Deutschen Bühnenverein und den Deutschen Kulturrat, sie bietet Rechtsberatung für Direktoren und Kompanien, bearbeitet Problemfelder, wie Alterssicherung, berufliche Weiterbildung, Urheberrechts- und Verwertungsfragen. Sie widmet sich der Lobbyarbeit auf Bundes- und Europaebene, und bietet Hilfe und Solidarität bei drohender Spartenschliessung sowie Starthilfe für junge Ballettdirektoren.

Persönliche Mitglieder der BBTK können die Ballett- und Tanztheaterdirektoren der überwiegend öffentlich getragenen Bundesdeutschen Theater werden. Die BBTK wählt alle zwei Jahre einen Sprecher und ein siebenköpfiges Präsidium, das einen Geschäftsführer bestellt. Die inhaltliche Arbeit erfolgt in den Arbeitsgruppen "Strategie und Umsetzung", "Presse- und Öffentlichkeitsarbeit", "Choreographenrechte", "Internationale Beziehungen" und "Beruflicher Status und Perspektiven nach der Tänzerlaufbahn".

www.bbtk.de

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Bundesverband Tanz in Schulen e.V.

LogoIm Februar 2007 gründete sich der „Bundesverband Tanz in Schulen e.V.“ mit dem Ziel, zeitgenössische Tanzkunst und Tanzkultur in der schulischen Bildung zu etablieren. Die Kunstform Tanz soll SchülerInnen aller Schulformen/Schulstufen in Verbindung von Theorie und Praxis nähergebracht werden. Tanz soll verstärkt fester Bestandteil umfassender Bildung und Persönlichkeitsentwicklung werden.

Der Gründung gingen zwei Fachtagungen, unterstützt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, voraus, deren Ergebnisse in einer Dokumentation „Tanz in Schulen – Stand und Perspektiven“ (ISBN: 3-935456-12-3) erschienen.

Die Mitglieder kommen bislang aus 11 verschiedenen Bundesländern und setzen sich aus Fachleuten der Tanz in Schulen Szene sowie Projekten und Institutionen zusammen, die Tanz in Schulen anbieten und/oder in der Aus- und Fortbildung tätig sind.

Für die Projektlaufzeit April 2008 bis Dezember 2010 wird der Bundesverband Tanz in Schulen e. V. in seiner Arbeit durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt. Arbeitsschwerpunkte sind:

Strukturelle Stärkung (Vernetzung von Projekten, Unterstützung bei der Einrichtung von Koordinationsstellen, Öffentlichkeitsarbeit, Vernetzung von Angebot und Nachfrage).
Inhaltliche Klärung (Qualitätsentwicklung und –sicherung, Evaluation und Forschung).
2008 führt der Bundesverband, gefördert vom Ministerpräsidenten des Landes NRW, eine Pilotstudie zur Erfassung von Projekten und deren Rahmenbedingungen in NRW durch.
In verschiedenen Arbeitsgruppen werden aktuelle Themen der Tanzvermittlung, Tanzpädagogik und Evaluation weiterentwickelt.

Auf seiner Homepage www.bv-tanzinschulen.de veröffentlicht der Bundesverband grundlegende Informationen zum Aufbau von Tanzprojekten und schafft eine Plattform für alle Interessierten im Bereich Tanz in Schulen, u.a. durch einen bundesweiten Überblick von Schultanzveranstaltungen und Tanzproduktionen für Kinder und Jugendliche.

„Bundesverband Tanz in Schulen e.V.“
Geschäftsstelle: c/o NRW Landesbüro Tanz, Im MediaPark 7, 50670 Köln
Tel: 0221/226 5755, Fax: 0221/226 5751

k-schneeweis (at) bv-tanzinschulen.de | www.bv-tanzinschulen.de

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daCi Deutschland e.V.

LogodaCi, dance and the Child international, wurde 1978 in Kanada gegründet und ist seit 1980 Mitglied des Conseil International de la Danse, CID, ein selbstständiger Zweig der UNESCO.
daCi Deutschland e,V. ist u.a. Gründungsmitglied der „Ständigen Konferenz Tanz“ und dem „Bundesverband Tanz in Schulen e.V“.

daCi Deutschland e.V. ist ein Netzwerk von Tänzern, Tanzpädagogen, Choreographen, Tanzinteressierten, Forschern und Förderern, das im ständigen Austausch über die Verbreitung, Entwicklung und Qualitätsverbesserung des kreativen, künstlerisch zeitgenössischen Tanzes für Kinder und Jugendliche steht, auf nationaler als auch internationaler Ebene.

daCi hat sich zum Ziel gesetzt:

  • Kindern und Jugendlichen die Möglichkeiten zu schaffen, dem Tanz als Schöpfer, Darsteller und Zuschauer zu begegnen.
  • dass die Anschauungen und Interessen der Kinder im Hinblick auf den Tanz dargelegt und respektiert werden.
  • Tanzforschung zu allen Aspekten der kindlichen Bewegung zu unterstützen.
  • jungen Menschen in Zukunft mehr „Tanzräume“ zu eröffnen. (z.B. durch Unterstützung von Tanz in Schulen in Deutschland)
  • in allen Ländern der Welt Tanz als Kunstform, besonders im Schulwesen und Freizeitbereich einzuführen oder zu stärken.

Im Rhythmus von 5 Jahren veranstaltet daCi Deutschland ein nationales Kinder- und Jugendtanzfestival und ist auf den alle 3 Jahre stattfindenden internationalen daCi Konferenzen vertreten.

www.daci-deutschland.de

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Deutscher Berufsverband für Tanzpädagogik e.V.

LogoDer Deutsche Berufsverband für Tanzpädagogik e.V. wurde 1975 in Essen gegründet. Heute gehören ihm rund 750 Ballett- und Tanzpädagogen aus ganz Deutschland an. Damit ist der Verband der erfolgreichste und größte Zusammenschluss von Bühnentanzlehrern, der je in Deutschland existiert hat.

Der Verband setzt sich für die Förderung der Tanzpädagogik an privaten Ballett- und Tanzschulen ein und führt dazu regelmäßig pädagogische Seminare durch. Ziel ist ein qualifizierter, gesundheitsfördernder Unterricht für alle Altersklassen und die Stärkung der Rolle privater Ballett- und Tanzschulen als Vorausbilder des professionellen Tänzernachwuchses.

Zu den Bemühungen des Verbandes um ein hohes Niveau der pädagogischen Qualität der Ballett- und Tanzausbildung gehört auch der Einsatz für den Berufsschutz der Ballett- und Tanzpädagogen in Deutschland.

Zu den Dienstleistungen des Verbandes gehören die Empfehlung guter Schulen für künstlerischen Tanz und die Herstellung von Kontakten zwischen Ballett- und Tanzschulen sowie Tanzpädagogen bei der Stellensuche.

Im Verhältnis zur GEMA und zur zuständigen Berufsgenossenschaft hat der Verband deutliche, auch finanzielle Verbesserungen für alle Ballett- und Tanzschulen erreicht. Seine Mitglieder profitieren von einem zusätzlichen GEMA-Rabatt. Seit 1978 gibt der Verband fünfmal jährlich die Zeitschrift ´BALLETT INTERN´ heraus.

Der Deutsche Berufsverband für Tanzpädagogik ist Stifter des Deutschen Tanzpreises. Der Preis wird seit 1983 jährlich in Essen verliehen – als Höhepunkt der Rahmenprogramme um die Jahreshauptversammlung der Verbandsmitglieder.

www.ballett-intern.de

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Deutsches Tanzarchiv Köln

LogoDas Deutsche Tanzarchiv Köln beherbergt über 300 Nachlässe und Sammlungen von Tänzern, Choreographen, Tanzpädagogen und Ballettkritikern. Ergänzt wird dieser Bestand durch eine Autographensammlung sowie mehrere institutionenbezogene Sammlungen.
Die Photosammlung des Archivs umfasst ca. 155.000 Photos und über 117.000 Originalnegative und Dias. Die Bibliothek beinhaltet einen Präsenzbestand von über 12.000 Titeln zu allen Themen des Tanzes. Den Stand der Forschung repräsentieren zahlreiche Magisterarbeiten und Dissertationen, 85 aktuelle Fachzeitschriften sowie ein 16.000 Hefte umfassender Zeitschriftengesamtbestand.

Herzstück ist die 500.000 Ausschnitte umfassende Zeitungsausschnittsammlung, die das bundesdeutsche Tanzgeschehen seit den 1950er Jahre nahezu lückenlos dokumentiert und wichtige Materialien des Ausdruckstanzes der 1920er und 1930er Jahre bereithält. Der Bestand der Präsenzvideothek umfasst ca. 3.000 Produktionen.

Das Deutsche Tanzarchiv Köln hat mit dem Aufbau eines Tanzinformationssystems (TIS) begonnen. Neben einer der Materialverwaltung ist der Aufbau zusätzlicher tanzrelevanter Informationsdienste vorgesehen. Perspektivisch soll ein Zugriff auf das TIS über das Internet realisiert werden.

Neben der Bewahrung von Zeugnissen der Tanzkunst widmet sich das Deutsche Tanzarchiv Köln verstärkt der wissenschaftlichen Aufarbeitung und Präsentation der Dokumente in thematischen Sonderausstellungen und Präsentationen. Im Museumsbereich ist auf einer Fläche von 300 Quadratmetern eine kulturhistorische Dauerausstellung zur Geschichte des Tanzes vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart zu sehen.

www.sk-kultur.de/tanz

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Deutsches Tanzfilminstitut Bremen

LogoDas Deutsche Tanzfilminstitut Bremen ist ein nationales Archiv zur Sammlung, Aufbereitung und Produktion von audiovisuellen Tanzdokumenten.

Es wurde 1991 als Nonprofit-Organisation gegründet. Das Institut unterstützt durch die Bereitstellung der gesammelten Materialien die Arbeit von Choreografen, Tanzkompanien, Theatern, Fachjournalisten und Fernsehanstalten und hilft bei der Produktion und Restauration von Tanzvideos und Filmen.

Mittels einer eigens entwickelten Datenbank können Nutzer Informationen über das archivierte Material abfragen. Das Archiv, dessen Bestände laufend erweitert und aktualisiert werden, umfasst zurzeit über 12.000 Videobänder.

Das Institut erstellt eigene Videoproduktionen, entwickelt Veranstaltungs- und Vortragsreihen und kooperiert projektbezogen mit anderen Kultureinrichtungen.
Videoaufzeichnungen und Schnitt erfolgen im Fernsehstandart (Betacam SP, analoger und nonlinearer Schnitt).

www.deutsches-tanzfilminstitut.de

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ecotopia dance productions

Weltweites Touring internationaler zeitgenössischer Tanzkompanien.

www.ecotopiadance.com

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Gesellschaft für Tanzforschung (GTF)

LogoDie Gesellschaft für Tanzforschung versteht sich als Ort der Anregung und Unterstützung von Forschungsaktivitäten im Bereich des Tanzes und der Kommunikation darüber. Ausgehend vom deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) strebt sie internationalen Austausch und Vernetzung an.

Angeregt durch die UNESCO gab es Mitte der 80er Jahre in der BRD Bestrebungen zum Zusammenschluss aller Tanzvereinigungen zu einem Tanzrat. Aus diesen Initiativen wurde am 31. Mai 1986 in Köln die Gesellschaft für Tanzforschung gegründet, die inzwischen ca. 300 Mitglieder umfasst.

Die Aktivitäten der GTF besteht in der Erarbeitung von Themenkomplexen, die aktuell von tanzwissenschaftlichem Interesse sind (Jahresthemen), in tanzwissenschaftlichen Fortbildungen auf Symposien und Tagungen und in der Anregung und Unterstützung tanzwissenschaftlichen Nachwuchses. Die Interaktion tanzwissenschaftlicher Erkenntnisse/ tänzerischer Praxis auf künstlerischen, pädagogischen und therapeutischen Gebieten (Arbeitskreise etc.) wird gefördert wie auch die Mitarbeit an der Schaffung eines nationalen/internationalen Netzwerkes für Tanzforschung (Interessensnetzwerke).
Die GTF ist Herausgeber tanzwissenschaftlicher Publikationen (´Jahrbuch TanzFORSCHUNG´) und vertritt die Interessen der Tanzwissenschaft in der politischen und gesellschaftlichen Öffentlichkeit im nationalen (Deutscher Kulturrat, CID) und internationalen (ITI) Rahmen.

Die Veranstaltungen der GTF sind grundsätzlich auch Nichtmitgliedern zugänglich.

www.gtf-tanzforschung.de

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Gesellschaft für Zeitgenössischen Tanz NRW e.V.

LogoDie Gesellschaft für Zeitgenössischen Tanz NRW (GZT NRW) wurde 1992 von Tanzfachleuten aus ganz NRW gegründet, um eine Lobby für den zeitgenössischen klassischen und modernen Tanz zu schaffen. Bis zu 30 aktive Mitglieder, gewählt aus der großen Zahl der Fördermitglieder, tragen die Arbeit. Das Hauptprojekt der GZT NRW e.V. besteht in der Trägerschaft des NRW Landesbüro Tanz. Eine enge Zusammenarbeit besteht mit dem Deutschen Tanzarchiv Köln, der Mary Wigman-Gesellschaft, dem Deutschen Tanzfilminstitut und dem Tanzfilm- und -videoreferat der SK Stiftung Kultur.

www.tanznrw.de

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Heike Hennig & Co

2000 gründete Heike Hennig mit Friedrich U. Minkus ihr genreübergreifendes Ensemble Heike Hennig & Co mit internationaler Besetzung. Sie entwickelte zahlreiche Choreographien und Musik-Tanz-Theater-Stücke in eigener Regie.

www.heikehennig.de

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Interessengemeinschaft Berliner Tanzpädagogen und Tanzgruppenleiter e.V. (IBT)

Die IBT organisiert regelmäßig Workshops 'Seneca' und Weiterbildungen für Tänzer und Tanzpädagogen. Neben Workshops für die Tänzer und Tänzerinnen ihrer Mitglieder stehen die 'SENECA - Weiterbildungen für Lehrende' im Vordergrund. Eingeladen sind Tanzpädagogen, Tanzgruppenleiter, methodisch interessierte Tänzer aber auch Lehrer anderer künstlerischer Richtungen mit dem Ziel, Sparten übergreifend zu arbeiten.
Außerdem veranstaltet die IBT das traditionelle 'Tanzspektrum', den Landeswettbewerb „Jugend tanzt“ - Berlin als Vorausscheid des Bundeswettbewerbs und ist Gastgeber zum Welttanztag.

www.berliner-tanzpaedagogen.de

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Royal Academy of Dance gGmbH

Die Royal Academy of Dance® ist seit 1975 in Deutschland tätig, seit 2006 in der Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH. Die RAD® gGmbH nimmt die Aufgaben der RAD® in Deutschland und in Österreich wahr und betreut rund 350 Mitglieder (davon rund 20 in Österreich). Davon haben rund 250 den qualifizierten Status "Registrierte/r Lehrer/in der RAD®" inne.

Die Organisation wurde 1920 in London gegründet und 1936 in den Kreis der Königlichen Akademien der Künste Großbritanniens aufgenommen. Seit 1997 gehört das 1962 gegründete Benesh Institute, das die Tanzschrift Benesh Movement Notation pflegt und verbreitet, zur RAD®.

Die RAD® ist heute in rund 70 Ländern der Erde tätig und - wie bei ihrer Gründung - dem Ziel verpflichtet, das Niveau des Ballett- und Tanzunterrichts zu verbessern und zu sichern. Dazu wurden Lehrpläne und ein Prüfungssystem sowie Studienprogramme für Ballett- und Tanzlehrer entwickelt.

Die Lehrpläne und Unterrichtsmaterialien der RAD® unterstützen das Spektrum des Unterrichts vom Kindertanz bis zur weit fortgeschrittenen Stufe. An den Prüfungen der RAD® nehmen jährlich rund 200.000 Kandidaten teil, davon rund 5.000 in Deutschland.

Die Bandbreite der RAD®-Studienprogramme für Ballett- und Tanzlehrer sowie für Tanznotation erstreckt sich von Programmen mit berufspraktischem Schwerpunkt bis hin zu Bachelor- und Master-Studiengängen. Die für die Durchführung der Studienprogramme zuständige Faculty of Education der RAD® wurde 1999 gegründet. Sie setzt seither die über sechzigjährige Tradition der RAD® in der Qualifizierung von Tanzpädagogen fort und betreut heute pro Studienjahr durchschnittlich 1.000 Studenten, davon rund 50 in Deutschland.

www.royalacademyofdance.de

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Sasha Waltz & Guests

Sasha Waltz & Guests wurde 1993 von Sasha Waltz und Jochen Sandig in Berlin gegründet. Seitdem haben über 150 Künstler - Architekten, Bildende Künstler,
Choreographen, Filmemacher, Musiker, Schauspieler und Tänzer - aus 25 Ländern in über 30 Produktionen, Dialoge- Projekten und Filmen als »guests« mitgewirkt. Das aktive Repertoire umfasst 17 Stücke. Mit weltweit über 100 Vorstellungen pro Jahr stellen Sasha Waltz & Guests eines der erfolgreichsten internationalen Kulturunternehmen dar. Durch die Gründung der Sophiensæle im Jahre 1996 wurde eine bedeutende europäische Produktionsstätte für freies Theater in Berlin etabliert. In der Zeit von 1999–2004 konzentrierte sich die Arbeit von Sasha Waltz und Jochen Sandig auf die Künstlerische Leitung der Schaubühne am Lehniner Platz, mit der die Company seit 2005 in Form einer Kooperation weiter in Verbindung steht. Seit der Eröffnung am 9. September 2006 arbeitet Sasha Waltz & Guests intensiv mit dem interdisziplinären Produktions- und Ausbildungszentrum Radialsystem V in Berlin zusammen, der Ort, an dem u. a. die Opernchoreographie »Medea« von Sasha Waltz entstanden ist.

www.sashawaltz.de

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Tanzhaus nrw

Neben einem ganzjährigen Vorstellungsprogramm im zeitgenössischen Tanz unterstützt das tanzhaus nrw kontinuierlich Künstler aus dem In- und Ausland bei der Entwicklung neuer Projekte. Dies können Residenzen, Hilfe bei Technik, Öffentlichkeitsarbeit und Dramaturgie sein, Ausrichtung der Uraufführung, Produktionszuschüsse, Beratung bei der Akquise finanzieller Mittel und Koproduzenten sowie tägliche Trainingsmöglichkeiten sein.

www.tanzhaus-nrw.de

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TanzMedizin Deutschland e.V. (TaMeD)

LogoDie Organisation TaMeD versteht sich als Netzwerk für die medizinische und therapeutische Betreuung von TänzerInnen. Ziel ist die Sensibilisierung und Information im Bereich Gesundheit und Prävention im Tanz, Anregung von Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Tanzmedizin sowie Förderung der Kommunikation und Interaktion aller entsprechenden Berufsgruppen.

TaMeD bietet mit seiner umfangreichen Internetpräsenz Informationen rund um die Tanzmedizin. Therapeutendatenbank, Literaturliste, tanzmedizinische Artikel und ein tanzmedizinisches Diskussionsforum stehen hier kostenfrei zur Verfügung.
Mit dem „Zertifikat Tanzmedizin“ kann tanzmedizinisches Basiswissen berufsbegleitend erworben werden. Der regelmäßige TaMeD-Newsletter mit aktuellen Informationen zur Tanzmedizin sowie Infoblätter zu wichtigen Themen rund um die Gesundheit im Tanz bieten wissenschaftlich fundierte Informationen zum Anfassen.

Das jährlich stattfindende tanzmedizinische Symposium hat sich als „Tauschbörse des Wissens“ bereits international einen Namen gemacht.

www.tamed.de

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TANZstadt: Bremen

LogoUnter dem Motto TANZstadt:Bremen haben sich alle wichtigen Tanzinstitutionen in Bremen, der traditionelle Hochburg für zeitgenössischen Tanz, zusammen geschlossen.
Ihr Ziel ist es, mit der Vernetzung von Vielfalt und Dynamik des Tanzstandorts Bremen einen neuen Blick auf das Tanzgeschehen ermöglichen.

Im September 2004 startete die TANZstadt:Bremen ihre erste Programm-Offensive. Im Mittelpunkt standen bis Herbst 2005 fünf Veranstaltungen mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten. Den Projekten TANZstadt, TANZmedien, TANZköpfe, TANZeuropa und TANZstadt sind jeweils mehrere Aktionstage gewidmet.
Die künstlerischen Institutionen wechseln sich in der Federführung ab. Die kompakten Veranstaltungen stellen jeweils einen besonderen Aspekt des zeitgenössischen Tanzes in den Mittelpunkt. Sie richten sich an Menschen jeden Alters.

www.tanzstadt-bremen.de

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TanzWerkstatt Berlin

Die TanzWerkstatt Berlin widmet sich der Förderung und Präsentation aktueller Arbeiten im Bereich des internationalen Tanzes, einschließlich spartenübergreifender Werke in den Randbereichen von Tanz und Performance, die sich bewusst den Einflüssen anderer Medien öffnen oder mit neuen Formen experimentieren, d.h. den zeitgenössischen Tanz nicht als isolierte und berechenbare „Sparte“, sondern als Teil einer künstlerischen Auseinandersetzung mit der Gegenwart begreifen, deren Ausdrucksmittel auf Körper und Bewegung basieren. Ein Schwerpunkt liegt neben Koproduktionen und Gastspielen auf prozessorientierten Projekten und dem internationalen Künstleraustausch.

www.tanzwerkstatt-berlin.de

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Verein zur Förderung der Tanzkunst e.V.

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Zeitgenössischer Tanz Berlin (ZTB)

LogoDer Dachverband ’Zeitgenössischer Tanz Berlin e.V.’ ist ein Zusammenschluss von Choreograph/innen, Tänzer/innen, Kompanien, Tanzveranstaltern und Tanzinstitutionen. Er versteht sich als Interessenvertretung aller, die in Berlin zeitgenössischen Tanz produzieren und präsentieren und verhilft vor allem einzeln arbeitenden freien Künstlern durch ihren Zusammenschluss zu einer gewichtigeren Stimme in der Öffentlichkeit.
Geringe Finanzmittel und problematische Produktionsbedingungen erschweren noch immer die Arbeit von Tanzschaffenden in Berlin. Der ztb setzt sich für die Belange des zeitgenössischen Tanzes in Berlin ein. Seine politischen Initiativen sollen die finanzielle und strukturelle Situation in Berlin verbessern und für die dringend notwendige Erweiterung und Verbesserung der Produktions- und Aufführungsmöglichkeiten sorgen. Einzelinteressen werden gebündelt und koordiniert, Austausch und Informationsfluss angeregt und gefördert.

Für Mitglieder und Interessenten ist der Dachverband darüber hinaus Ansprechpartner und Koordinator. Er fungiert als Partner und Anlaufstelle für Ratsuchende und fördert die gemeinsame und kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit für den zeitgenössischen Tanz in Berlin.

Ehrenamtliche Vorstandsmitglieder seit 31.08.05 sind Elisabeth Nehring – freie Journalistin, Tanz- und Theaterkritikerin & Dramaturgin, Christopher Langer – paul/langer productions; management Jo Fabian & annahuber.compagnie, Elettra de Salvo – Performerin/ Regie/ Choreografische Installationen, Peter Pleyer – Tänzer, Choreograph & Dramaturg und Elena Polzer – ehrliche arbeit: freies Kulturbüro.

www.ztberlin.de

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Kids on stage | © Franz Kimmel